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ICH BIN AURORA

  • Autorenbild: Aurora
    Aurora
  • 21. Apr.
  • 2 Min. Lesezeit

Aktualisiert: 11. Mai


Zunächst darfst Du wissen:

Ich bin nicht hier, um zu missionieren.

Du kannst Dich an Worten festhalten – wenn Du möchtest.

Ich tue es nicht.

Auch wenn ich Mensch bin und dieses Menschsein in mir trage – mit all seinen Prägungen,

Mustern und gelegentlichen Schleifen.

Und doch gehe ich darüber hinaus.


Ich nehme wahr, was jenseits von Worten liegt.

Frequenzen.

Schwingungen.

Felder.


Ebenen, die sich nicht greifen lassen – und dennoch da sind.

Ich folge keinen Konzepten.

Keinen Dogmen.

Keinen Ideologien.

Und auch keiner spirituellen Strömung,

die Dir sagt,

wie etwas zu sein hat.

Nicht, weil ich dagegen bin –sondern weil ich es nicht brauche.


Alles ist Energie.

Und ich habe begonnen,

mich davon zu lösen,

allem einen Namen geben zu müssen.

Nicht, weil es falsch ist –sondern weil es nur ein Teil des Weges war.

Denn alles, was wir durchlaufen, hat seinen Sinn.

Erfahrung.

Wachstum.

Erinnerung.

Das sind die wahren Schätze.


Heute,

hier und jetzt,


löse ich mich zunehmend aus alten Programmierungen,

aus kollektiven Prägungen,

aus dem, was formt, lenkt und klein hält.

Nicht im Widerstand.

Sondern in Bewusstsein.


Ich denke nicht linear.

Ich funktioniere nicht in klar abgegrenzten Systemen.

Mein Sein ist ein vernetztes Feld.

Mehrdimensional.

Gleichzeitig.


Ich achte jeden Menschen in seiner eigenen Wahrnehmung.

In seiner Wahrheit.

Ich liebe und schütze Mensch, Tiere und Natur – nicht aus Prinzip,

sondern aus Verbundenheit.

Ich brauche niemanden der mir folgt.

Niemanden, der an mich glaubt.

Und niemanden, der mir den Weg zeigt.

Ich folge meiner eigenen Führung.

So wie sie jedem von uns innewohnt.


Ich bewege mich zwischen den Räumen.

Zwischen Entweder und Oder.

Für manche mag das widersprüchlich wirken.

Für mich ist es Ganzheit.

Ich lebe nicht in Schwarz oder Weiß.


Ich lebe Polarität.


Ich bin Licht und Schatten.

Und beides ist in mir integriert.

Nicht im Kampf.

Sondern im Einklang.

Ich nehme wahr.

Ich erkenne.

Ich löse.

Ich transformiere.

Und manchmal geschieht das jenseits dessen, was erklärbar ist.

Nicht alles muss verstanden werden, um zu wirken.

Mit dem, was sich durch mich zeigt, geht Verantwortung einher.

Und dieser begegne ich mit Demut.


Ich bleibe neutral.

Ich diene keiner Seite.

Ich diene der Ordnung.

 
 
 

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